Samstag, 21. November 2015

Tipp der Woche - Wider dem Papiermüll

Nervt euch das Folgende auch? Ihr kommt nach Hause, guckt in den Briefkasten, entnehmt diesem einen Stapel Briefe und Zeitschriften/Kataloge, geht zur Wohnungstür und guckt dabei diesen Stapel schon mal durch. Wer hat euch wohl geschrieben? Ihr schließt die Tür auf und geht direkt zum Papiermülleimer und entsorgt ungefähr 75% von besagtem Stapel, weil es Werbung war! Aber nicht einfach Werbung, die man mit einem kleinen Aufkleber "Bitte keine Werbung und keine kostenlosen Zeitungen" vermeiden kann, sondern an euch adressierte Werbung.
Damit ist seit geraumer Zeit Schluss bei uns. Leider nicht von heute auf morgen, aber Werbebrief für Werbebrief. Die Werbung landet nun nämlich nicht direkt im Müll bei uns, sondern erst einmal auf meinem Schreibtisch. Wenn ich dann das nächste Mal an diesem sitze, schnappe ich mir den Brief. Und dann folgt eine von zwei Optionen.

Option 1: Irgendwo in dem Brief steht die Nummer der Service-Hotline und ich habe auch Lust zu telefonieren. Dann dort einfach schnell anrufen und erklären, dass man mit dem Service an sich zwar zufrieden ist, dass man aber keine Werbung der Firma mehr bekommen möchte. Fertig! Steht die Nummer nicht in dem Schreiben, muss entweder einmal im Internet danach gesucht werden oder Option 2 kommt ins Spiel.

Option 2: In seltenen Fällen findet man in dem Brief keine Telefonnummer aber eine E-Mailadresse. Dann kann man einfach folgenden Text nehmen, kurz an die jeweilige Firma anpassen und abschicken.

Wertes "Firma"-Team,
mit dieser Mail widerspreche ich der Nutzung meiner Daten zu Werbe- und Marktforschungszwecken. Meine Karten-/Kundennummer lautet: "Nummer Nummer Nummer".
Beste Grüße,
"Name"

Ich habe bisher mit beiden Varianten gute Erfahrungen gemacht. Auch Mitgliedsmagazine von Vereinen und Kataloge aller Art kann man so aus seinem Briefkasten verbannen. Man kommt sich zuweilen ein bisschen wie Sisyphus vor, es scheint kein Ende zu nehmen. Allerdings zeigt das lediglich, wie viel Werbung eigentlich Woche für Woche in den Briefkästen landet, ohne dass man es richtig wahrnimmt. Seit ungefähr einem halben Jahr bin ich nun schon dabei die Firmen zu kontaktieren und von keiner hatten wir nach meinem Anruf/meiner Mail wieder Werbung zugeschickt bekommen. Unser Papiermüll hat sich dadurch von einem vollen 25l Sack pro Woche auf einen kleinen ungefähr 20cm hohen Stapel mit der Grundfläche einer Din-A4-Seite reduziert. Definitiv ein erster Erfolg, aber es ist noch weniger drin!

Habt ein entspanntes Herbstwochenende,
Frl. Unordnung

Donnerstag, 12. Februar 2015

365 in 2015 - III

Und die letzten 17 Tage gingen (Trommelwirbel...)

  • 1 Weihnachtsbaum - entsorgt eben
  • 1 CD - wird gespendet
  • 4 Kleidungsstücke
tja...irgendwie enttäuschend. Ich bin mal ganz ehrlich, es ist der Wurm drin. Es liegt definitiv nicht daran, dass wir nichts weiter haben, das im Grunde überflüssig ist. Irgendwie fehlt die Motivation. Die einfachen, offensichtlichen Ecken, Schubladen und Schränke sind abgegrast...bilde ich mir zumindest ein. In Wahrheit stimmt das wohl auch nicht ganz, wenn man meine Besitztümer einmal ganz objektiv betrachtet. Es ist viel mehr so, dass die einfachen, eher offensichtlich überflüssigen Dinge bisher aussortiert wurden. Nun geht es erst wirklich ans Eingemachte. Die zweite, intensivere Runde Ausmisten beginnt und daher die nun auftretenden Schwierigkeiten. Jetzt kommt der Krams dran, der beim ersten Mal noch übersehen wurde oder der damals noch nicht als überflüssig eingestuft wurde.

Außerdem, und nun teile ich ein kleines Geheimnis mit euch, wird der Berg im Flur mit aussortierten Dingen auch immer größer, ohne dass ich es schaffe, die Dinge zu verkaufen oder zu spenden. Denn zu erkennen, dass etwas aus der Wohnungen gehen darf, weil unnütz, ist nur die halbe Arbeit...wenn überhaupt. Man muss es dann auch aus der Wohnung schaffen.

Ich werde mir die kommende Woche einmal eine kleine Pause gönnen vom Ausmisten und mir überlegen, wie mein kleines Motivationstief überwunden werden kann.

Bis dahin,
Frl. Unordnung


Mittwoch, 28. Januar 2015

Tipp der Woche

Werft unbedingt einmal einen Blick in euren Vorratsschrank. Dort versteckt sich oft das ein oder andere zum Aufbrauchen...

Bei uns steht da zum Beispiel eine Packung Reis. Das Problem: Keiner von uns beiden ist großer Reisfan und seit ich Couscous entdeckt habe und begeistert von der wirklich super schnellen und einfachen Zubereitung bin, essen wir im Grunde keinen Reis mehr. Mindestens ein Jahr steht die Packung da also schon rum. Zwischendurch habe ich den Reis sogar in ein hübsches Vorratsglas umgefüllt...damit er nun im Vorratsglas rumstehen kann und nicht verbraucht wird.

Im Sinne des Aufbrauchens integrieren wir nun ganz bewusst Reisgerichte in unseren wöchentlichen Essensplan. Ungefähr ein Drittel ist schon aufgegessen. Innerhalb der nächsten vier bis fünf Wochen müsste also der gesamte Reis verschwunden sein und dann wird definitiv kein Reis mehr nachgekauft.

Und was steht bei euch so rum?

Liebe Grüße,
Frl. Unordnung

Sonntag, 25. Januar 2015

Projekt 333 - Jan bis März 2015

Vor über einem Jahr habe ich den Entschluss gefasst, mich einmal an Projekt 333 zu wagen (hier nachzulesen). Bis heute ist daraus allerdings nichts geworden. Irgendwie kam das Leben dazwischen, wie es manchmal so ist...

Heute starte ich aber wirklich: 33 Kleidungsstücke, 3 Monate...naja, 2 Monate und ein bisschen. Ich werde die erste Phase nämlich bis Ende März laufen lassen, so wie es eigentlich beim Projekt vorgesehen ist. Der erste Schritt ist getan. Ich habe meinen Kleiderschrank umsortiert, sodass die "bösen" Klamotten separat liegen. Ausgeschlossen aus den 33 habe ich Sportkleidung und Unterwäsche. Allerdings war es dann doch nicht so einfach wie gedacht, mich für 33 Kleidungsstücke zu entscheiden. Auf einmal fiel mir noch dieses Top oder jener Pulli in die Hände. Da hieß es dann knallhart aussortieren. Aber letztendlich sind es nicht mal 3 Monate...solange kann ich sicher ohne ein paar meiner Klamotten auskommen.

Die ausgewählten Kleidungsstücke habe ich in verschiedene Kategorien unterteilt. Damit ich diesen Post nicht mit 33 Bildern voll packen muss, zeige ich euch heute nur die Kategorie "Kleider und Röcke". Schon einmal an dieser Stelle eine Entschuldigung für die eher miese Bildqualität. Ist aber leider nicht zu ändern :)

Ich habe mich für vier Kleider und einen Rock entschieden. Zwei der Kleider sind schwarz, eines für schickere Anlässe und eines für den Alltag. Das dritte Kleid ist dunkelblau (auch wenn es auf dem Bild ebenfalls schwarz wirkt) und das vierte, mal etwas Abwechslung, creme-grün. Im Grunde taugen alle Kleider für den Alltag und zumindest zwei von ihnen zusätzlich für besondere Anlässe. Der graue Rock ist ein altes Lieblingsteil, das schon oft ausgeführt wurde und sicher auch in den nächsten Wochen immer mal wieder zum Einsatz kommen wird, genau wie das schwarze Kleid 2.

schwarzes Kleid 1
schwarzes Kleid 2
dunkelblaues Kleid





buntes Kleid
grauer Rock
Im Laufe der kommenden Tage und Wochen werde ich euch die restlichen Kategorien zeigen. Sollte mich einmal die Muse küssen, bastel ich eventuell auch mal den ein oder anderen Post zu kompletten Outfits.

Liebe Grüße,
Frl. Unordnung

Samstag, 24. Januar 2015

365 in 2015 - II

Eigentlich hätte ich vergangene Woche schon schreiben sollen, was in der Woche vom 12.- 18. Januar bei uns so rausgeflogen ist, aber ich hatte einfach keine Lust. Nach einer sehr stressigen Woche brauchte ich ein ruhiges Wochenende ohne zu-erledigen-Liste.

Dafür bekommt ihr aber heute quasi die doppelte Dröhnung. Die letzten zwei Wochen gingen:

  • 2 ausgelesene Zeitschriften: schlicht und ergreifend sind sie im Papiermüll gelandet (nachdem sie mehrere Woche auf meinem Schreibtisch rumlagen...)
  • 1 riesiger Stapel Arbeitsunterlagen vom Nebenjob: zurück ins Büro gebracht (und ja, für mich zählt sowas auch, denn auf meinem Schreibtisch ist nun wieder wesentlich mehr Platz)
  • 1 digitaler Ordner aus meiner dropbox: gelöscht (und auch wieder: ja, digitales Aussortieren zählt auch!)
  • 7 Pröbchenpackungen: aufgebraucht nachdem auch diese, wie die Zeitschriften auf meinem Schreibtisch, unverschämt lange in meinem Badezimmerschrank wohnten
  • 1 Gläschen Currypaste: leider entsorgt, da sie schimmelte :(
  • 1 weitere Zutat aus unserem Vorratsschrank: aufgebraucht (und wird nicht nachgekauft)
  • 1 Stapel Kontoauszüge aus 2010
  • 1 Geburtstagsgeschenk: an das Geburtstagskind übergeben (eigentlich würde ich Geschenke hier nicht unbedingt mit aufzählen, ABER der Geburtstag war bereits im Oktober und das Geschenk stand schon seit September hier rum...also zählt es diesmal definitiv)
Dieses Mal ist also eher Kleinkram aussortiert bzw. aufgebraucht worden. Allerdings teilweise Kleinkram, der schon seit mehreren Monaten in unserem Schränken und Schubladen wohnte und dort zum Chaos bei trug. Nächste Woche geht es munter weiter und dieses mal wird eine große Sache den Weg aus unserer Wohnung finde. Dazu dann nächste Woche mehr.

Habt ein entspanntes Wochenende,
Frl. Unordnung

Sonntag, 11. Januar 2015

365 in 2015 - I

Und los geht es, das Ausmisten in 2015. Wie angekündigt, ist diese Woche nichts Spektakuläres aus der Wohnung geflogen. Es gingen:

  • 9 Bügel - diese kleinen, schmalen aus der Reinigung. Dorthin gingen sie auch zurück. Die Angestellte hat zwar erst skeptisch geguckt, die Bügel dann aber doch gern entgegengenommen. 
  • 8 Bücher - ja, ja...meine Bücherregale bilden doch einen scheinbar endlosen Vorrat an Dingen, die ich eigentlich nicht mehr brauche.
Außerdem habe ich das Projekt Bücher Weglesen wieder aufgegriffen. Aktuell lese ich "Die alltägliche Physik des Unglücks" von Marisha Pessl und bisher bin ich begeistert. Dazu kommt dann aber noch einmal in naher (oder eher ferner, bin erst auf Seite 76 von 714) Zukunft ein eigenständiger Post.

Habt einen schönen Sonntag,
Frl. Unordnung

Montag, 5. Januar 2015

365 in 2015

Das Ausmisten geht weiter und zwar vorerst mit altbekannten Methoden. Jeden Tag wird eine Sache ausgemistet oder pro Woche sieben. Ich habe vergangenes Jahr gemerkt, dass manchmal die eine Herangehensweise angebrachter ist als die andere. An einigen Tagen ist es leichter einfach nur einen Gegenstand in die Kiste zu legen und es abzuhaken. Hin und wieder ist unter der Woche aber auch so viel los, dass es leichter ist sich am Wochenende ein halbes Stündchen zu nehmen und sieben (oder mehr) Dinge zu finden, die nie benutzt werden und dementsprechend weg können. Wie immer soll alles in einem für mich angenehmen Tempo stattfinden.

Ich habe direkt am 1. Januar begonnen, da die vergangene aber nur eine halbe Woche war, werden die aussortierten Dinge im Post zu dieser Woche erscheinen. Soviel sei gesagt, besonders aufregend ist es nicht. Ein bisschen aus dem Kleider- und Bücherschrank :)

Einen aufgeräumten Start ins neue Jahr,
Frl. Unordnung



Freitag, 5. Dezember 2014

365 -Ein Fazit

In zwei Tagen ist schon Nikolaus und in weniger als 30 Tagen ist das Jahr 2014 vorbei...Ganz vorsichtig kann ich als beginnen ein Fazit zu ziehen. Auch wenn noch ein paar Teile gehen werden...

Um ganz ehrlich zu sein...ich weiß nicht, wie viele Dinge 2014 nun wirklich die Wohnung verlassen haben. Mein kleines 14-Tage-Spiel hat über 100 Gegenstände verschwinden lassen und insbesondere die ersten Monate des Jahres wurde jeden Tag ein Ding aussortiert. Insgesamt könnte meine 365-Herausforderung also geklappt haben. Und auch wenn nicht, ich bin soweit mit meinem Erfolg zufrieden.

Es gibt im Grunde keinen Bereich der Wohnung, der nicht ein wenig entrümpelt wurde. Doch immer noch gibt es Dinge, die überflüssig sind oder von denen es zu viele Versionen gibt. Zum Beispiel haben wir zwei Weingläser geschenkt bekommen, die in unserem Haushalt überflüssig sind, da wir fast nie Alkohol trinken und nie Wein. Aktuell stehen beide Gläser im Küchenschrank, aber eigentlich sollten sie weg. Braucht jemand von euch zufällig zwei Weingläser?

Zu viele Versionen habe ich zum Beispiel in der Kategorie "Handtaschen". Im Grunde bräuchte ich maximal vier. Eine große und eine kleine für den Alltag, eine kleine für schicke Anlässe und eine kleine für Konzerte und Festivals (also eine bei der es nicht schade ist, wenn Bier drüber geschüttet wird). Tatsächlich habe ich aber wenigstens doppelt so viele. Da sollte ich also noch mal ran und aussortieren. Aber das wird wohl erst nächstes Jahr passieren.

Für dieses Jahr erkläre ich Projekt 365 für beendet. Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis und denke, das Aussortieren wird auch im kommenden Jahr fortgesetzt. Auf welche Art werde ich mir die nächsten zwei Wochen überlegen.

Habt einen tollen zweiten Advent,
Frl. Unordnung

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Bücher weglesen

Als zweites Buch aus meinem persönlich Buchladen las ich die vergangenen Tage "Risiko" von Alexa Henning von Lange. Ich habe von der Autorin bereits das Buch "Warum so traurig?" gelesen und fand es toll, herrlich melancholisch. Demnach waren meine Erwartungen an dieses Werk entsprechend hoch, aber auch meine Vorfreude.

Und ich wurde nicht enttäuscht: ein schönes Buch. Tolle Charakter, selbst die vermeintlichen Bösen werden ausgiebig und mit genügend Tiefe beschrieben, dass der Leser auch deren Handlungen verstehen kann. Hier und da empfindet man sogar Mitleid. Und am Ende weiß man nicht so recht, ob es nun eine Happy End ist oder nicht. Ich will mal nicht spoilern, insofern zum Ende der Geschichte nicht mehr.

Ich würde das Buch auf jeden Fall empfehlen, aber ich werde es trotzdem nicht wieder in mein Regal einziehen lassen. Es kommt direkt in die Bücherkiste mit den zu verschenkenden Büchern.

Aktuell lese ich "Stadt der Diebe", ein Kinderbuch von Cornilia Funke. Schauen wir mal, wie sich die Geschichte entwickelt und was ich davon halten werde.

Bis die Tage,
Frl. Unordnung

Montag, 22. September 2014

Bücher weglesen

Ich wollte heute gern noch ein paar Zeilen tippen, aber zunächst wollte mir nicht einfallen worüber...also erst einmal schnell mein Buch bis zur letzten Seite gelesen. Nun habe ich mein Thema :)

Vor kurzem schrieb ich, dass eines meiner drei Bücherregale nach einigem Umräumen nun nur noch von Büchern bewohnt wird, die ich noch nicht gelesen habe. Bei denen ich allerdings auch kaum eine Chance sehe, dass eines es zu einem Lieblingsbuch schafft und wieder zurück in eines der anderen beiden Regale ziehen darf.

Als erstes Buch schnappte ich mir "Die Sünde der Engel" von Charlotte Link. Es hatte eine ansprechende Seitenzahl und erweckte den Eindruck, dass man es gut nebenbei im Bus, beim Arzt, vorm Einschlafen usw. lesen kann...Tatsächlich stimmte dies auch, es lässt sich gut nebenbei lesen. Die Anzahl der Charaktere ist überschaubar und sie sind so unterschiedlich, dass man sich die Namen eigentlich gar nicht merken muss. Man merkt schon von wem gerade die Rede ist. In erster Linie lässt es sich jedoch so gut nebenbei lesen, weil die Handlung leider doch arg vorhersehbar ist. Zugegeben so etwas passiert mir öfter. Ich schaue oder lese einen Krimi und habe recht zügig einen Verdacht, wie sich die Geschichte entwickeln wird und oft liege ich richtig. Trotzdem schaffen es einige Geschichten, ob als Buch oder im Fernsehen, mich zu begeistern. Meist durch tolle Charaktere oder/und einen sehr guten Schreib-/Erzählstil.

Doch irgendwie hat das alles bei diesem Buch nicht geklappt. Ich hätte es genauso gut nicht lesen können. Die letzte vermeintlich große Wendung in der Geschichte, hatte ich exakt so nicht erahnt, aber sonderlich originell war es dann doch nicht.

Fazit: Ich muss wirklich lernen ein nicht besonders gutes Buch nicht bis zur letzten Seite zu lesen.

Ein Buch weg, noch ca. 65 vor mir,
eure Frl. Unordnung

Dienstag, 16. September 2014

Blog-Geburtstag :)

Nun tippe ich hier schon seit einem Jahr eher unregelmäßig meine Gedanken nieder. Kommt mir noch gar nicht so lange vor...ich habe doch gerade eben erst die Erkenntnis gehabt, dass wir nicht noch ein Regal brauchen sondern weniger Zeugs :)

In einem Jahr ist auch schon einiges rausgeflogen und gelernt habe ich dabei auch. In erster Linie kaufe ich nun deutlich weniger und hinterfrage Einkäufe, aber auch Geschenke, immer öfter. Allein wenn ich bedenke, wie viel Geld ich für Make-Up und Nagellack ausgegeben haben...und dabei benutze ich beides wirklich selten.

Aber wisst ihr, was das allerbeste, mega-fantastischste war? Wir sind vergangene Woche nach zehn Tagen unterwegs wieder nach Hause gekommen und mir ist richtig ins Auge gesprungen, wie groß und leer unsere Wohnung ist. Nicht leer im Sinne von "Wohnt hier überhaupt jemand?", sondern es ist einfach mehr Platz da. Ganz besonders das Badezimmer ist nun wirklich ein ruhiger Ort. So gut wie kein Krempel steht offen rum, lediglich eine Pflanze, ein Radio, eine kleine Uhr, unser Zahnputzbecher samt Bürsten und die Seife in der Seifenschale. Das sind ganze fünf Dinge. Alles weiter passt nun problemlos in die vier Schränke und auch das offene Regal ist nur spärlich besetzt. Ach...das ist so richtig, richtig schön...Das Schlafzimmer befindet sich ja auch schon seit längeren in so einem ruhig-leeren Zustand und als nächstes ist die Küche dran.

Es ist einfach wirklich herrlich, wenn man es geschafft hat, so viel Überflüssiges los zu werden, dass alles gut und übersichtlich in Schränke passt.

Jetzt müssen wir nur konsequenter beim Aufräumen werden. Soll heißen, die Dinge müssen auch wieder an ihren Platz zurückgelegt werden und das wird die nächste kleine Veränderung in unserem Alltag werden. Jeden Abend wird 15 Minuten aufgeräumt. Egal was, egal in welchem Raum. Die letzten zwei Tage hat das schon ganz wunderbar geklappt.

Ich bin gespannt, was das nächste Jahr für Möglichkeiten, Fortschritte und Herausforderungen birgt,
eure Fräulein Unordnung

14-Tage-Projekt: Die Liste

Ich schrieb ja schon, dass man kleines Projekt sehr erfolgreich verlief. Jetzt möchte ich euch aber einmal genauer zeigen, was alles gehen durfte/musste.

  • 7 Zeitschriften
  • 6 Shirts
  • 14 Bücher
  • 1 Poster
  • 5 Halstücher bzw. Schals
  • 1 Packung Strohhalme
  • 1 Stapel Kopien für die Schwester
  • 1 riesiger Pappkarton, der viel zu lange im Flur leben durfte
  • 1 kaputtes Teelicht
  • 1 Destilliertes Wasser (vom Vormieter geerbt und die Flasche sah übel aus...daran war nichts mehr destilliert)
  • 1 Vase
  • 1 Packung ganz furchtbarer Bonbons
  • 5 Packungen abgelaufener Medikamente
  • 2 Vanilleschoten
  • 1 Sonnenmilch (aufgebraucht)
  • 1 Shampoo (war ein Geschenk, wird nicht nachgekauft, wurde aber aufgebraucht)
  • 1 zu große Jeans
  • 1 vertrocknete Zimmerpflanze
  • ICQ vom Laptop gelöscht
  • 1 Waschtasche
  • 3 Kayalstifte
  • 2 Lidschattenpaletten
  • 9 Nagellacke
  • 2 Paar Ohrringe
  • 2 Ketten
  • 1 Duftpröbchen
  • 1 leere Hülle eines Raumerfrischers (ich lüfte einfach lieber)
  • 3 Pinzetten
  • 2 Augenbrauentrimmer (abgenutzt)
  • 2 alte Putzlappen
  • 2 Pakete (Retoure, zählt auch, ist schließlich aus der Wohnung :) )
  • 1 Sonnecreme (entsorgt, die klebte ganz furchtbar)
  • 1 Wischmopp (davon braucht man wirklich nicht zwei...)
  • 1 Jeans (ja, noch eine...)
  • 1 Maxirock (zu groß)
  • 1 Paar Ballerinas (Sohle durchgelaufen)
  • 1 Umzugskarton voll Bücher
Die Dinge wurden natürlich nicht einfach weggeschmissen. Wo kämen wir denn da hin?! Einiges wurde verschenkt, einiges gespendet und ein paar Dinge mussten dann leider doch einfach in den Müll wandern.

Mal sehen womit es weiter geht :)

Liebe Grüße,
Fräulein Unordnung

Montag, 25. August 2014

14-Tage-Projekt - Das Ende und ein neuer Anfang - Bücher weglesen

Und es ist vollbracht. Ich bin sogar etwas übers Ziel hinausgeschossen.

Die "ersten" 90 Dinge waren schon nach 9 Tagen aussortiert. Nur die letzten paar Gegenstände wollten irgendwie nicht zusammenkommen. Aber das lag eher an mangelnder Zeit. Also beschloss ich heute Abend einfach mein Bücherregal anzugehen. Noch nicht auf die radikale Weise, aber trotzdem ist etwas ganz tolles geschehen.

Mein Ziel, ein Bücherregal überflüssig werden zu lassen, ist im Grunde erreicht. Wuhu.. soweit...
Jetzt der Haken: In diesem einen Regal stehen über 60 Bücher, die ich noch nicht gelesen habe, eigentlich aber lesen möchte. Da muss dann wohl eine neue Herausforderung her, damit ich mich tatsächlich vom dritten Regal verabschieden kann.

Da es bis Ende des Jahres noch hoch hergehen wird, beschränke ich mich erstmal auf ein Buch pro Monat. Das soll das Minimum sein. Wenn ich Zeit und Lust habe, werden natürlich auch mehr Bücher pro Monat gelesen. Und wenn mir ein Buch partout nicht gefällt, wird es nicht zu Ende gelesen - ohne schlechtes Gewissen.

Ich gehe davon aus, dass ich kaum eines der Bücher hinterher behalten möchte. Und damit sich diese kleine Herausforderung nicht ewig in die Länge zieht, gibt es einen offizielles Ende: 31.12.2015!

Liebe Grüße,
Frl. Unordnung

p.s.: Insgesamt habe ich heute Abend übrigens bereits über 30 Bücher aus meinem Regal verbannt. Nur verkauft/verschenkt werden müssen sie nun noch.

Freitag, 22. August 2014

Bücher - ein radikaler Versuch

Ach ja...Bücher. Schon vor einigen Monaten habe ich mich von dem Gedanken trennen können, dass man Bücher sammelt und sie repräsentativ in ein Regal stellt. Das ging sogar ganz leicht. Hätte ich so kaum erwartet, denn ich mag Bücher gern. Aber wie schon einmal geschrieben, hänge ich nicht am tatsächlich Buch, also dem Gegenstand, sondern an dessen Inhalt und auch das in den allermeisten Fällen nur solange ich das Buch lese. Außerdem stehen meine Bücher alle im Büro und da lasse ich meist die Tür zu, wenn wir Besuch haben - das mit dem Repräsentieren hat sich damit auch erledigt.

Seitdem ich für mich beschlossen habe, dass ich Bücher nicht sammeln will (Ausnahmen gibt es natürlich), ist es mein Ziel aus den drei Billys im Büro zwei zu machen. Ein komplettes Regal muss also entrümpelt werden, zunächst der Inhalt und dann vielleicht sogar das Regal selbst.

Sobald ich mal wieder ein komplettes Wochenende für mich habe, werde ich mich den Büchern mit einem radikaleren Vorgehen zu wenden als ich es bisher tue. Der Plan ist:
  • alle drei Billys komplett leer räumen
  • alle Bücher und sonstiger Kram wird im Büro auf dem Boden verteilt
  • jedes Buch in die Hand nehmen und entscheiden, ob es bleiben darf oder nicht doch weg kann
Meine Bücher fallen dabei in mehrere Kategorien.
  • Bücher für den zukünftigen Beruf (besonders schwierig, da ich hier bisher gehortet habe ohne zu wissen, was sich als tatsächlich brauchbar herausstellen wird)
  • Bücher für mein jetziges Studium (Haupt- und Nebenfach)
  • Nachschlagewerke diverser Art
  • Bücher, die ich noch nicht gelesen habe (oho...)
  • Bücher, die ich schon gelesen habe (und teilweise behalten möchte)
  • Bücher, die ich für meine Kinder aufbewahren möchte (ganz klassisches "für später" - aber in dem Fall ist es mir egal)
Zusätzlich zu der oben beschrieben Vorgehensweise werde ich jeder Kategorie eine bestimmte Menge Regalplatz zu ordnen. So dürfen die Kinder- und Jugendbücher zum Beispiel zwei komplette Regalböden einnehmen. Nachschlagewerke dagegen sind heutzutage dank Internet im Grunde überflüssig und werden alle aussortiert.

Mal sehen, ob ich die Hälfte aussortieren kann. Dann würden zwei Regale auf jeden Fall reichen.

Wünscht mir Glück und Durchhaltevermögen,
Frl. Unordnung

Montag, 18. August 2014

Zwischenbericht des 14-Tage-Spiels

Ach, ihr Lieben, es läuft wieder. Heute ist der 5. Tag meines kleinen aber feinen Neustarts und bisher bin ich ganz zufrieden. Ein ganz kleines bisschen graut es mir vor Tag 10 oder 11 und eigentlich auch 12,13 und 14. Aber darum kümmere ich mich, wenn es soweit ist.

Hier ein kleiner Einblick, was bisher aussortiert wurde:
  • Klamotten: 1 Jeans, 2 Schals, 3 Tücher
  • Bücher und Zeitschriften
  • abgelaufene Medikamente
  • 1 Shampoo und 1 Sonnencreme 
Die große Liste folgt dann am Ende. Der schwierige Teil ist mal wieder nicht das Aussortieren an sich, sondern dann dafür zu sorgen, dass die Dinge auch wirklich aus der Wohnung kommen. Ich denke, ich werde bis Tag 15 einfach nur sammeln und dann alles auf einmal wegbringen.

Bis bald,
eure Frl. Unordnung

Donnerstag, 14. August 2014

Ein Neustart

Ich habe das Ausmisten nun längere Zeit schleifen lassen. Im Grunde weil zwei "Großereignisse" gerade all meine Zeit fressen. Zumindest fühle ich mich als wäre das der Fall. Aber in den letzten Tagen habe ich deutlich gemerkt, dass dringend etwas Entspannung her sollte. Und da erinnerte ich mich...ich erinnerte mich an das befreiende Gefühl vier Kleidersäcke aussortierter Klamotten wegzugeben. Oder einen Umzugskarton voller nicht gebrauchter Küchenutensilien, die Bücher und das alte Spielzeug.

Man muss nun kein Genie sein um zu erkennen, was dies bedeutet. Ich werde mich wieder aktiv dem Minimalisieren widmen und da ich ein ausgesprochenes Spielkind bin, starte ich mit dem 30-Tage-Spiel. Wie genau das geht? Eigentlich ganz leicht: am ersten des Monats wird ein Ding entrümpelt, am zweiten zwei Dinge usw.

Nun haben wir leider schon den 14. und am Wochenende werden wir auch noch weg sein...Damit der Einstieg trotzdem gelingt, spiele ich erst einmal das 14-Tage-Spiel. Sollte ich durchhalten, werden nach diesen 14 Tagen 105 Dinge die Wohnung verlassen haben.

Wie immer werde ich nicht übermäßig streng mit mir selbst sein. Solange ich in den zwei Wochen insgesamt auf über 100 Dinge komme, bin ich zufrieden und werde nicht penibel darauf achten, ob am neunten auch wirklich neun Gegenstände aussortiert wurden.

Den Anfang macht morgen mal wieder ein Stapel Bücher, und dann liegt hier noch ein Stapel Zeitschriften seit ein paar Wochen, der sehr gut während der Autobahnfahrten am Wochenende gelesen werden kann.

Drückt mir die Daumen,
Frl. Unordnung

Samstag, 26. April 2014

drei-sechs-fünf: Woche 17

Wie schon am Mittwoch angekündigt, gingen diese Woche mal wieder nach langer Pause ein paar Dinge in die "Aussortiert"-Kiste. Ich hatte mir ohne näher drüber nach zu denken, Mittwoch früh einfach mein Make-Up-Kästchen noch ein zweites Mal vorgenommen. Seit dem ersten Mal Durchgehen und mehr als Halbieren meiner dekorativen Kosmetik, habe ich mich, glaube ich, einmal geschminkt...In mehr als drei Monaten...Dass der Kram eine halbe Badezimmerschublade einnimmt, ist also nicht gerechtfertigt.
Es gingen:

  • 1 Kayal - schöne Farbe...für einen Teenager - wird der Cousine angeboten
  • 1 Lip Liner - wollte ich unbedingt haben um mal einen aus zu probieren, das ist nie geschehen. Da er etwas merkwürdig riecht - Müll
  • 1 Base fürs Gesicht - siehe Lip Liner - Müll
  • 3 Lidschatten - wunderschön, aber unberührt - darf die Cousine haben, wenn sie will
  • 1 Bürsten für die Brauen - nie benutzt - vielleicht auch an die Cousine, wenn sie will

Schönes Wochenende,
Frl. Unordnung


Mittwoch, 23. April 2014

...und wieder war ich weg

und dieses Mal auch richtig. Heute habe ich das erste Mal wieder etwas seit langer Zeit aussortiert. In den letzten Wochen stand einfach wichtigeres auf dem Plan. Und ehrlich gesagt, ist so eine kleine Pause vom Bloggen (und auch vom Internet) ganz erholsam.

Da ich in den ersten Wochen/Monaten diesen Jahres meist mehr als sieben Dinge pro Woche aussortiert habe, ist durch diese Pause auch mein Vorhaben 365 Dinge los zu werden nicht gefährtet. Da fällt mir ein, wo ich jetzt so übers Ausmisten nachdenke, etwas habe ich schon weiter aussortiert: Tee...oh man, ist mein Teefach voll. Über die letzten Wochen habe ich beständig wenigstens eine Tasse Tee am Tag gedrunken und so ganz langsam, wirklich gaaaaaaanz laaaaangsaaam mehr Platz im Teeregal geschaffen. Ein bisschen Aussortieren ging also doch, wenn auch nur durch Aufbrauchen.

Apropos "aufbrauchen"...ich erzählte hier ja von dem genial einfachen Trick im Badezimmer mehr Platz zu schaffen...Pustekuchen...mit etwas Glück bekomme ich noch vor dem Wochenende ENDLICH meine erste Bodylotion leer. Nicht eine der gefühlt tausend angebrochenen Handcremes wurde im Winter leer und nun nährt sich der Sommer und wer cremt sich da noch dick ein bevor er/sie das Haus verlässt. Ich jedenfalls nicht...schauen, wir mal was daraus in den nächsten Monaten wird.

Nun zu dem, was heute aussortiert wurde:

...ja, das habt ihr euch so gedacht. Dieser Teil kommt erst am Samstag :)

Habt einen tollen Tag,
Frl. Unordnung

Samstag, 29. März 2014

drei-sechs-fünf: Woche 13

Diese Woche durften folgende Dinge die Wohnung verlassen.

  • 4 Sets Bettbezüge - gespendet
  • jede Menge Kleiderbügel - entsorgt 
  • 1 Wörterbuch Spanisch - verkauft
  • 1 Reiseführer Schweden - verkauft 
  • 2 Handtaschen - eine entsorgt, weil kaputt und eine verschenkt
Das hat er aussortiert: eine alte Jeans - Kleiderspende

Und geht es bei euch auch so kontinuierlich voran? Im Moment träume ich ja davon die beiden Boxen unterm Bett los zu werden. Eine davon enthält im auch nur noch weitere Aufbewahrungshelfer. Nur haben wir nichts mehr, was man darin aufbewahren könnte. Vielleicht werden die beiden Boxen einfach zwei olle Pappkartons in der Abstellkammer ersetzen. Denn das, was ich nun dort aufbewahre, soll ja auch gut geschützt sein.

Und der ganz große Traum: Eines der drei Bücherregale im Arbeitszimmer los werden. Aber dazu müssen erst einmal fünf Regalbretter komplett leer werden. Und weiterhin schwierig wird wohl werden, dass in meiner nächsten Ausbildungsphase wieder so einiges an Papieren ins Haus flattern wird. Ach ja...man wird ja noch träumen dürfen...

Verträumte Grüße,
Frl. Unordnung

Dienstag, 25. März 2014

Der Haken am Ausmisten: Kleiderkreisel

Heute geht es wieder um aussortierte Klamotten. Einige sind einfach noch so gut in Schuss, dass man überzeugt ist, dafür finde ich noch einen Käufer. Mir ging es auch so und deshalb habe ich mich einmal bei Kleiderkreisel angemeldet. Die Anmeldung an sich ist noch recht simpel, doch dann kommt das Fotografieren und je mehr Stücke man zum Verkauf anbieten möchte, desto mehr Zeit braucht man natürlich zum Erstellen der Anzeige.

Zwei Bilder sollte man wenigstens machen, eins von vorn und eins, das das Kleidungsstück von hinten zeigt. Bei besonderen Details, wie Bestickungen oder Schriftzügen, kommen dann natürlich auch Detailaufnahmen hinzu. Außerdem fand ich es noch sinnvoll, das Etikett oder die Etiektten mit Größe, Marke, Waschanweisungen und Materialzusammensetzung zu fotografieren. Und selbstverständlich muss das alles bei gutem Tageslicht erfolgen und auch die Bildqualität sollte stimmen. Tragebilder sind auch immer sehr beliebt (bei zu klein gewordenen Klamotten sollte man das aber wohl lieber lassen...)

Nun ja, dann kommt noch das Hochladen der Bilder und das Tippen der Anzeige. Das lässt sich dann abends ganz gemütlich auf der Couch erledigen, während man seiner Lieblingsserie im Fernsehen folgt. Alles in allem ist man sicher locker 30 bis 40 Minuten mit einer Anzeige beschäftigt, vor allem beim ersten Mal. Die meiste Zeit geht mit Abstand für die Fotos drauf.

Doch ist es diesen Aufwand wert? Ich bin zu dem Entschluss gekommen: Nein, ist es nicht. Jedenfalls für mich nicht. Ich hatte zehn Artikel reingestellt, acht Kleidungsstücke und zwei Nagellacke. Da die Lacke von einer eher hochpreisigen Marke waren, sind diese auch schnell weg gewesen. Doch die Klamotten...ein Rock ging noch weg. Aber bis dahin lagen die Kleidungsstücke weiter bei mir rum und das über Wochen.

Fazit: Markenware wird man sehr gut los auch zu recht guten Preisen, sofern man verhandeln kann und auch mal hart bleibt. Für meine Nicht-Markenware ist es mir das Warten nicht wert. Da verschenke ich meine aussortierte Kleidung lieber an willige Verwandte oder gebe sie zur Kleiderkammer. In erster Linie mache ich es lieber so, weil es schneller geht. Ich sortiere die Sachen aus und zwei Wochen später sind sie dann auch aus der Wohnung verschwunden. Für die unter euch mit genügend Zeit und Geduld ist Kleiderkreisel aber sicher eine gute Alternative.

Bis Samstag,
eure Frl. Unordnung