Samstag, 15. Februar 2014

drei-sechs-fünf: Woche 7

Und auch diese Woche verschwanden wieder ein paar Dinge aus Fächern, Schubladen und von Oberflächen. Wir verabschieden:
  • 1 Nageletui - gespendet
  • 1 Plastikdose für Cornflakes o.ä. - verschenkt an seine Schwester
  • 2 kleine Schalen - verschenkt an seine Schwester
  • 1 Tonkrokodil, dass ich mal ganz früher gebastelt habe - entsorgt
  • 2 Magnete
Das verabschiedet er: 1 Wasserkühlung für den PC - verkauft 

Tja, was soll ich sagen? Es läuft. Die "Aussortiert-Kiste" in der Küche wird regelmässig um einen Gegenstand ergänzt. Einzige Ausnahme vor kurzem war als seine Eltern da waren. Da wurden einige Sachen wieder rausgenommen.

Was mich im Moment am meisten beeindruckt: Es durften schon so viele Sachen gehen, dass zwei kleine Regale überflüssig geworden sind. So ganz mag ich mich noch nicht von ihnen trennen, auch wenn sie nun leer und ungenutzt im Flur rumstehen. Sie sind einfach zu hübsch.

Ich werde beide Regale bei ebay Kleinanzeigen reinstellen und schauen, was passiert. Wenn sie für einen guten Preis weggehen, dann dürfen sie weiterziehen. Und wenn das nicht klappt...Darüber denke ich dann in zwei Monaten nach.

Und bei euch so? Habt ihr euch diese Woche von überflüssigem getrennt?

Habt eine schöne Woche,
Frl. Unordnung

Dienstag, 11. Februar 2014

Ich hab nichts anzuziehen

Anm. d. Red.: Folgender Post schlummerte doch tatsächlich vergessen in meinem Entwurf-Ordner. Er ist schon vor einem Monat getippt worden und die ganz unten erwähnten Säcke sind schon lange weg. Dafür aber steht nun ein neuer und nicht mehr leerer Beutel neben meiner Kommode. Auch bei meinen Klamotten wird also ständig weiter aussortiert.

Ne, das stimmt eigentlich gar nicht. Ich nenne sogar einige ganz schöne und gutsitzende Kleidungsstücke mein eigen. Trotzdem löst das Öffnen der Schubladen und Schranktüren keine Freudentänze bei mir aus.

Und warum wohl? Richtig, weil sich dort einfach viel zu viel verbirgt, was ich seit (ja, stimmt leider) JAHREN nicht mehr an hatte. Innerhalb der letzten Wochen bin ich immer mal wieder die Fächer durchgegangen. Mal habe ich alles aus einer Schublade genommen und wirklich richtig ausgemistet, mal nur ein Shirt, das mir ins Auge fiel, rausgenommen. Praktischerweise hatte ich gleich neben meiner Kommode (dort leben alle meine Klamotten bis auf die Kleider) eine große blaue Tüte gestellt. Alles Aussortierte verschwand also gleich dort drin.

Ausnahmslos rausgeflogen ist alles, was nicht mehr passt oder in dem ich mich irgendwie nicht wohlfühle. Hinzukamen noch ein Paar Shirts, die leider durch Deoflecken sehr an Charme verloren hatten.

Und da ich gerade dabei war, bin ich auch meine Schuhe gleich einmal durchgegangen.
Was soll ich sagen? Eine Tüte reichte nicht aus. Insgesamt sind drei große Säcke zusammengekommen. So viel, dass ich es lieber nicht zählen wollte. Nun dürfen einmal meine weiblichen (ihn habe ich noch nicht dazu bekommen sich auch nur von einem seiner 30 T-Shirts, nicht alle in einwandfreien Zustand, zu trennen) Verwandten quasi kostenlos shoppen und was dann überbleibt, wird gespendet. Alles noch tragbare geht zu Kleiderkammer hier bei uns und dann ist noch ein Sack über für die Textilverwertung.




Samstag, 8. Februar 2014

drei-sechs-fünf: Woche 6

Es ist doch wieder einiges zusammen gekommen. Mal ohne große Worte oder Erklärungen. Nur eins: Es ist auch im zweiten Monat des Jahres ein Kinderspiel Dinge zu finden, die weg können.

  • ein Magnetlesezeichen - spenden oder doch einfach wegwerfen?
  • eine große Plastikschüssel - gespendet
  • die erste Hausarbeit meines Studiums in gedruckter Version (fand die Arbeit schon immer schrecklich...Warum also aufbewahren) - Papiermüll
  • meine Mitschrift aus dem Erstsemestertutorium (ich bin der vollen Überzeugung, dass ich nun wirklich alles auch so kann, was wir dort besprochen haben - "Wie halte ich ein Referat?" usw.) - Papiermüll
  • 2 Medaillen - entsorgt
  • 1 Souvenir Berliner Bär - entsorgt
  • 1 Fahrradschlossschlüssel - ebenfalls entsorgt, da das zugehörige Schloss schon länger nicht mehr in meinem Besitz ist
  • 1 kaputte kleine Schale - entsorgt
Das hat er aussortiert: ein zu kleiner Motorradhelm - verkauft 

Schönes Wochenende,
Frl. Unordnung

Mittwoch, 5. Februar 2014

CDs aussortieren - Teil 2

Wie ja bereits angekündigt in dem ersten Post zu meinen CD-Regalen, wollte ich die verbliebenen CDs noch einmal durchgehen und weiter aussortieren. Genau das habe ich nun getan. Und nun ratet mal, wie viele CDs ich noch besitze?

FÜNF


Von knapp 200 runter...Der Trick heißt Digitalisieren. Wie bei den aussortierten Videokassetten ist mir auch bei den verbliebenen CDs aufgefallen, dass wir nicht einmal einen CD-Player haben. Wenn dann höre ich die CDs über meinen Laptop. Wozu also so unendlich viele CDs im Regal rumstehen haben, wenn doch die Musik (und an der hänge ich wirklich) auf eine externe Festplatte passt, die den Platz von nur zwei CDs einnimmt. Ich habe jetzt also sämtliche Musik auf meinen Laptop und auch noch mal auf meiner externen Festplatte, so als Sicherungskopie.

Das tolle ist, dass ich für viele der CDs noch den ein oder anderen Euro bekommen werde. Im Moment sind sie also noch nicht richtig weg, sondern warten darauf, dass diese nervige Prüfungszeit vorbei ist und ich Zeit habe sie zu verkaufen.

Welche fünf durften trotzdem bleiben, fragt sich der geneigte Leser jetzt...

Die Schöne und das Biest Teil 1 & 2
Beauty and the Beast Soundtrack
Pink - The Truth about Love (ein Geschenk von ihm...)
Elvis - 1

Und wer weiß, vielleicht gehen die ja auch bald.

Bis dahin,
Frl. Unordnung

Dienstag, 28. Januar 2014

die letzte Schublade & drei-sechs-fünf: Woche 5

Mich von einer großen Zahl meiner Klamotten zu trennen, fiel mir relativ leicht. Die Schublade mit Shirts war eh viel zu voll, sauberes passte kaum noch hinein. Auch die vielen Strickpullis konnten leicht gehen, da ich diese in den letzten zwei (oder vielleicht auch drei) Wintern nicht getragen habe usw usw usw...

Nur eine Schublade habe ich unbewusst gemieden. Unbewusst aber nur bis Mitte letzter Woche, da fiel mir auf, dass ich die Schublade mit Hosen und Röcken überhaupt gar nicht durchsortiert habe. Das ist seit heute anders.

Es wurden neun Kleidungsstücke aussortiert. Ich habe jetzt noch vier Röcke, die ich den letzten Sommer auch alle getragen habe und den davor und den davor..ihr versteht schon - Lieblingsstücke eben. Außerdem blieben drei Stoffhosen und fünf Jeans, wobei eine Jeans nicht mehr lange leben wird.

Das große Ausweichen hat sich übrigens überhaupt nicht gelohnt. Letztendlich ging es innerhalb von fünf Minuten und ganz emotionslos. Alles rausgeräumt, einmal ausgewischt und zurück - bzw. aussortiert. Und TADAAAA fertig. Und morgen gehen die aussortierten Kleidungsstücke, dann gleich zur Kleiderkammer.

Damit bin ich also offiziell meine ganze Kleidung durchgegangen. Ich habe zwar nicht alles gezählt, aber ich bin mir sicher, dass ich die Anzahl meiner Kleidungsstücke halbiert habe. Für den Moment bin ich zufrieden, nichts desto trotz habe ich schon wieder eine neue Tüte für Altkleider in der Kommode. Sobald mir also wieder etwas in die Hände kommt, von dem ich mich trennen will, kann es sofort in die Tüte.

Damit bin ich diese Woche auch ziemlich vorzeitig mit meinen sieben Dingen durch. Mal schauen, ob ich Samstag trotzdem wieder etwas zum Posten habe.

Bis dahin,
Frl. Unordnung

p.s.: Im Geiste bereits aussortiert: mein Abiballkleid und eine Winter(sport)jacke. Beides hatte ich nur einmal an, eben auf meinem Abiball und während eines Winterurlaubs. Nur wie werde ich diese zwei Dinge nun los und verdiene dabei ein bisschen Geld?

Sonntag, 26. Januar 2014

...und tschüss CDs!

Ich habe mal wieder etwas aussortiert. Diesmal meine CDs. Gleich vorweg: Ich denke, ich werde wohl nochmal eine zweite Runde einlegen müssen. Denn obwohl sich die Anzahl meiner CDs mehr als halbiert hat, sind doch erstmal nur CDs rausgeflogen, die ich vor zehn Jahren das letzte Mal gehört habe. Es ging sehr leicht von der Hand, was mir schon verrät, dass ich, wie oben getippt, nochmal ran muss. Aber erst mit etwas zeitlichem Abstand. Vielleicht integriere ich mein restliches CD-Regal auch einfach in meine drei-sechs-fünf Herausforderung für 2014.

Jetzt leben meine CDs in nur noch einem (statt zwei) Regalfächer. Also mal eben die Sammlung halbiert. Mal sehen, was passiert, wenn ich besagte zweite Runde einlege.


Schönen Sonntag,
Frl. Unordnung

Samstag, 25. Januar 2014

drei-sechs-fünf: Woche 4

Im Moment wird es doch tatsächlich schon etwas schwieriger Dinge aus zu sortieren.
Ich habe den Inhalt meines Kleiderschrankes fast halbiert, meinen Schmuck mehr als halbiert, ebenso mein Make Up. Auch Handtücher bin ich schon durchgegangen. Mein Bücherschrank wird auch immer leerer, sodass dort nun (fast) nur noch Bücher sind, die ich entweder behalten möchte oder die ich noch nicht gelesen habe.

Was das Aussortieren nebenbei auch schwieriger macht: Ich bin zur Zeit eher damit beschäftigt Aussortiertes aus der Wohnung zu schaffen.

Und ganz eigentlich sollte ich nicht mal das tun, sondern für meine Prüfung in einem Monat lernen...

Nun denn...Diese Woche gingen:

  • 1 Einkaufschip - verschenkt an einen älteren Herrn, der mich fragte, ob ich ihm 2 Euro wechseln könnte, damit er 1€ für einen Einkaufskorb hat.
  • 1 alte Wanduhr - gespendet (seit über zwei Jahren steht sie ohne Batterie im Arbeitszimmer)
  • viele alte Videokassetten - wird Montag zu Toyscompany gebracht
  • 1 Sack Kuscheltiere - kommt ebenfalls zur Toyscompany
  • einen kleinen Stapel selbst aufgenommener Videokassetten - entsorgt
  • Holzreste - entsorgt
  • 1 Bügeleisen - defekt, deshalb entsorgt upps, das steht da ja schon für die letzte Woche. 
  • 4 DVDs
Das hat er aussortiert: 1 Rock-Band-Schlagzeug  (keine Sorge, wir hatten bis dahin zwei...)

Ist ja doch noch genug zusammengekommen. Mal sehen, wie die nächsten Wochen werden.


Einen entspannten Samstag und Sonntag wünscht
Frl. Unordnung

Dienstag, 21. Januar 2014

Ausmisten mal anders

Kleine Vorwarnung: Mit folgendem werde ich nicht das Rad das Entrümpeln neu erfinden. Aber effektiv ist es auf Dauer schon; zumindest wenn ihr auch zu denen gehört, die gern mal ein Duschbad kaufen oder eine neue Bodylotion ausprobieren.

Man kann im Badezimmer wunderbar entrümpeln, indem man einfach mal aufhört neue Duschgels, Shampoos, Cremes und Lotions zu kaufen. Stattdessen benutzen, was sich in den letzten Monaten (Jahren ?!) angesammelt hat. Großartiger Nebeneffekt? Man spart ein wenig Geld ;) Naja, auch nicht so wirklich. Was sich da so im Schrank aufhält, wurde ja auch mal bezahlt. Aber für den Moment ist die Einkaufsliste kürzer.

Ende November fiel mir beim Aufräumen im Bad auf, dass alles an Vorräten dort einen unserer vier Badezimmerschränke komplett ausfüllt - wohlgemerkt in einem Zwei-Personen-Haushalt. Also wurde dieser Menge der Kampf angesagt. Die Strategie: Nichts mehr kaufen und benutzen, was da ist. Bei Duschbad und Shampoo konnte ich nicht wirklich mehr benutzen ohne verschwenderisch zu sein und das sollte ja nicht passieren. Aber Lotions und Cremes...Meine Haut freut sich sehr.

Mittlerweile nehmen unsere (seien wir ehrlich) meine Vorräte nur noch eine Schublade und ein bisschen eines Schrankfaches ein und in der Schublade ist sogar schon langsam Platz. In erster Linie stehen dort Bodylotions...haufenweise. Ich schätze, es ist fast 2015 bevor ich das alles aufgebraucht habe. Zumal ich auch immer mal wieder ein Produkt dieser Kategorie als Geschenk erhalte. Was allerdings großartig ist, denn Geschenke, die sich aufbrauchen, sind mir die liebsten. Oder Erlebnisgeschenke wie es so schön heißt...aber ich schweife ab.

Zurück zum Badezimmer: Durch die leer gewordene Schublade konnte ich Dinge, die bisher offen im Bad standen nun dort drin verschwinden lassen (mein MakeUp und Wattepads). Durch das Aufbrauchen sieht also mein Badezimmer auch insgesamt übersichtlicher und ordentlicher aus. Mir gefällt es sehr gut. Ich öffne sogar ab und an eine Tür und erwähnte Schublade und freue mich über den Platz und die Ordnung dort.

Liebe Grüße,
Frl. Unordnung

Sonntag, 19. Januar 2014

Ein erfolgreicher Sonntag

Eigentlich versuche ich ja dienstags und samstags einen neuen Blogpost zu veröffentlichen. Aber gerade jetzt will ich doch mal davon abweichen um etwas großartiges mit euch zu teilen. Ich habe heute aussortiert. Zunächst wie immer nebenbei, hier und da etwas gesehen, dass wir nie brauchen oder nutzen. Dann habe ich mich heute Nachmittag dran gemacht und mein Bücherregal um einige Exemplare erleichtert. Und nun, da ich mit einem warmen Tee auf der Couch sitze, wird mir bewusst, dass heute über 60 Dinge gehen durften.

Mein Weg des Aussortierens nebenbei hier und da gewürzt mit ein paar intensiveren Ausmistaktionen funktioniert also sehr gut für mich. Kein Grund für 2014 den Kurs zu wechseln :)

Habt eine schöne Woche,
Frl. Unordnung

Samstag, 18. Januar 2014

drei-sechs-fünf: Woche 3

Ich gebe ja zu, im Moment gehe ich diese Herausforderung noch eher nebenbei an. Soll heißen, ich sortiere einfach ganz nebenbei aus. Fällt mir etwas auf, das weg kann, dann landet es in der Kiste. Und genauso nebenbei schreibe ich auch diese Posts. Wenn mir auffällt, dass schon wieder zwei, drei Dinge ausgemistet wurden, dann beginne ich diesen Post; zunächst nur als Liste. Diese wird dann immer weiter ergänzt bis sieben (oder mehr) Sachen beisammen sind. Dann noch ein kleiner Gruß oder neue Erkenntnisse der Woche hinzu und tadaaa, fertig ist der Post.

Diese Woche gingen:
  • 1 sechs Zentimeter hohen Stapel Kontoauszüge der Jahre 2006 - 2009 - weggeschmissen
  • 1 altes Herbarium aus der Oberstufe - weggeschmissen
  • 1 Bananenkarton Bücher - verteilt auf zwei Bücherschränke
  • 1 defektes Bügeleisen - Schrott
  • Holzreste - entsorgt
  • 1 Küchenrollenhalter - verschenkt an seine Schwester
  • 6 Bücher zurück zur Bücherei gebracht (zählt das eigentlich, das Regalfach ist ja nun entrümpelt...)
  • jede Menge Ohrringe - gespendet
  • 5 Paar Schuhe - eines an die Cousine und vier gespendet
 Das hat er aussortiert: eine Weste - gespendet an die DRK Kleiderkammer.

Wisst ihr was diese Woche am meisten Spaß gemacht hat? Am Donnerstag bin ich früh aufgestanden, habe geduscht und einen Kaffee genossen und dann das Auto voll beladen mit vielen aussortierten Dingen um diese richtig los werden. Allein drei Säcke Textilien waren dabei, außerdem noch vier Paar Schuhe, Holzreste von einem Projekt, alte CDs, jede Menge leere Batterien und dann bin ich gleich nochmal bei einem anderen Bücherschrank vorbei und habe auch dort einen großen Stapel (ca. 20) Bücher gelassen.

So macht Ausmisten erst richtig Spaß, wenn man nach dem (wochen-)langen Aussortieren so viel auf einmal dann endgültig los wird.

Schönen Sonntag,
Frl. Unordnung